Keynotes
 

Sarah Hennessy
Exeter University, Großbritannien

Sarah Hennessy ist Lehrbeauftragte im Materstudiengang Musikpädagogik an der Universität Exeter, Großbritannien.
Von 1990 bis 2015 unterrichtete sie in den ersten Lehrer-Ausbildungsprogrammen für Grundschulunterricht (für Generalisten und Spezialisierte) und im Masterstudiengang. Ebenso betreute sie DoktorandInnen.

Sie war Partnerin im EAS `meNet´ Projekt (einem Comenius 3 EU Projekt), das den Aufbau eines europäischen Netzwerks für den Wissensaustausch in Musikpädagogik zum Ziel hatte. Durch Ihr Engagement in diesem Projekt und ihre umfangreiche Beteiligung an der European Association for Music in Schools (EAS) verfügt sie über breites Wissen und umfassende Erfahrungen in internationaler Zusammenarbeit.

Sarah Hennessy fungierte für die Regierung Großbritanniens als Beraterin in der Ausbildung von GrundschullehrerInnen und forschte und veröffentlichte weitläufig zum Musikunterricht an Grundschulen.

Sie führte fundierte Evaluationen für viele Institutionen durch, darunter das London Symphony Orchestra, das Orchestra of the Age of Enlightment, das Royal Opera House und die Association of British Orchestras.

Sie ist Gründungsmitglied der Zeitschrift Music Education Research und etablierte die International Conference for Research in Music Education (RIME).
Von 2009-2011 war sie Präsidentin der EAS und von 2012-2014 gewähltes Vorstandsmitglied der International Society of Music Education.
Sarah Hennessy ist Vorsitzende der Orff Society Großbritannien.

 
Kerry Chappell
Exeter University, Großbritannien

Dr Kerry Chappell ist Lehrbeauftragte im Masterstudiengang Pädagogik an der University of Exeter (UoE), wo sie den Masterstudiengang Education Creative Arts specialism leitet und neben der Betreuung von DoktorandInnen in anderen Masterstudiengängen unterrichtet. Sie ist eine der LeiterInnen des Creativity and Emergent Educational-futures Network an der UoE und Mitinitiatorin der British Educational Research Association Creativities Special Interest Group sowie Redaktionsassistentin der Zeitschrift Thinking Skills and Creativity.

Ihre Forschung fokussiert auf Kreativität in der Pädagogik, insbesondere in der Kunst und in interdisziplinären Settings, und darauf, wie Kreativität zu Debatten über pädagogische Zukunftsszenarien beitragen kann. Dr. Chappell interessiert sich auch für partizipative Methodologien und forscht oft zusammen mit verschiedene BerufskollegInnen wie auch Studierenden.

Ihre Arbeit ist geprägt durch ihre andauernde Praxis als eine künstlerische Tänzerin mit dem Dancelab Collective in Devon und sie ist auch Kuratorin für Tanz an diesem Ort. Dr. Chappell hat mit einer großen Bandbreite an Tanz-Organisationen zusammen gearbeitet, darunter das Trinity Laban Music and Dance Conservatoire, Attik Dance, Camden Arts und Wayne McGregor Dance, um einige davon zu nennen.
Vor Kurzem hat sie zwei Forschungsprojekte abgeschlossen, eines davon zur Untersuchung der Kreativität im projektbezogenen Tanztraining junger TänzerInnen (Siobhan Davies Dance Next Choreography). In dem anderen, EU-geförderten Projekt CREATIONS wurden mit Hilfe von zwischen Kunst und Wissenschaft fachübergreifenden Lehrmethoden kreative pädagogische Konzepte entwickelt, die Studierende mehr in der wissenschaftlichen Ausbildung motivieren sollen.

Dr. Chappell beginnt aktuell mit der Arbeit an einer Reihe neuer Forschungsprojekte begonnen, darunter SciCuluture (EU-gefördert), in dem ergebnisoffen pädagogische Herangehensweisen untersucht werden, die gemeinsame Kreationen von kulturellen und wissenschaftlichen Disziplinen in der Hochschulbildung fördern. In einem  weiteren Projekt, Digital Innovations in Project-based learning wird erforscht, wie virtuelle Lernumgebungen am besten kreatives Lernen über verschiedene Fachrichtungen der Hochschulbildung unterstützen.

 
Anna Houmann
Musik-Akademie Malmö der Universität Lund, Schweden

Dr. Anna Houmann arbeitet als Juniorprofessorin, Forscherin und Dozentinin Erziehungswissenschaften und Musikpädagogik an der Musik-Akademie Malmö der Universität Lund. An der Akademie arbeitet sie als Koordinatorin für Abschlussarbeiten im zweiten Studienabschnitt und als Kursleiterin für Erziehungswissenschaften innerhalb des Musikpädagogikstudiums.

Ihre Forschung fokussiert auf die Makro- und Mikroebene der Momente, in denen der Ermessensspielraum von MusiklehrerInnen in der Praxis geschaffen wird - oder auch nicht. Sie fungierte als Projektleiterin im Forschungsprojekt ”Creativities Transcending Boundaries in Higher Music Education”, dessen Ergebnisse sowohl Inhalt als auch Formen des Lehrens, Lernens und der Zusammenarbeit im Ausbildungsprogramm für LehrerInnen entscheidend veränderten.

Ihre Arbeit hebt hervor, wie geringfügige Veränderungen an bestehenden Lehr-, Lern- und Führungspraktiken in transformativen Denk- und Handelsweisen resultieren können. Zentrale Themen beinhalten, wie Lernerfahrungen gestaltet werden sollten, um Studierende zu positiven und nachhaltigen Beiträgen in ihren Schulen, Gemeinschaften und darüber hinaus zu befähigen.

Dr. Houmann hat ebenso große Anerkennung und Auszeichnungen für ihre hervorragende Lehre erhalten, darunter den Pädagogischen Preis der Universität Lund 2016.

 

 

 

 



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